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Bergbauindustrie wird zum Haupttreiber und treibt die Nachfrage nach Schwerlastanhängern in Kirgisistan rasant an.

31.10.2025
Als tragende Säule der kirgisischen Wirtschaft, die 24,04 % des BIP ausmacht, ist die kontinuierliche Expansion des Bergbausektors zum Haupttreiber der Nachfrage nach Schwerlastfahrzeugen geworden. AnhängerIm Jahr 2023 erreichte der Produktionswert der kirgisischen Bergbauindustrie 388 Millionen US-Dollar. Die Exporte von Gold, Antimonerz und Eisenerz stiegen im Jahresvergleich um 18 %, 22 % bzw. 15 %, was die Nachfrage nach Schwerlastanhängern direkt um 21 % ansteigen ließ.
Kirgisistan beherbergt erstklassige Mineralvorkommen wie die Goldmine Kumtor und die Antimonmine Kadamzhai. Allein die Goldmine Kumtor produzierte 2023 20 Tonnen Gold, während die Eisenerzmine Jermuk den Abbau von 21 Millionen Tonnen Erz abschloss. Diese Mineralien müssen von den abgelegenen Abbaugebieten mit Schwerlast-Lkw zu den Verarbeitungszentren an der Grenze transportiert werden; allein die Goldmine Kumtor benötigt monatlich mehr als 15 neue Schwerlast-Lkw, um den Transportbedarf zu decken.
„Die derzeit in der Mine eingesetzten alten Anhänger haben eine Ladekapazität von nur 40 Tonnen und fallen im Winter häufig aufgrund eingefrorener Hydrauliksysteme aus“, erklärte der Logistikdirektor der Goldmine Kumtor. „Wir benötigen dringend großlastfähige Modelle, die für das Gelände der Wüste Gobi und die extreme Kälte geeignet sind. Eine Erhöhung der Ladekapazität eines einzelnen Anhängers auf 60 Tonnen würde die Transportkosten deutlich senken.“ Schwerlastanhänger machen derzeit 58 % des kirgisischen Anhängermarktes aus und sind damit der absolute Marktführer.