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Ein Infrastrukturplan im Wert von 200 Milliarden R$ nimmt Gestalt an, die flachen Sattelauflieger von SHODAILER werden zum Beschleuniger für Bauprojekte.

18.12.2025

Dies löste einen landesweiten Infrastrukturbauboom aus. Daten des brasilianischen Infrastrukturverbands ABIMEC zeigen, dass das Kaufvolumen von Sattelaufliegern im Infrastrukturbereich im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 33 % gestiegen ist, wobei die Nachfrage nach mittelgroßen Pritschenaufliegern besonders stark zunahm.Ladefläche für AnhängerMit 45 % wird der Transport von schweren Baumaterialien wie Stahl, Betonfertigteilen und Brückenbauteilen hauptsächlich über 300 mittelgroße Pritschenauflieger erfolgen. Es wird erwartet, dass 2025 mehr Projekte in die Bauphase eintreten und die Marktnachfrage nach Pritschenaufliegern 300 Einheiten übersteigen wird. Dies wird zum Haupttreiber des Aufliegermarktes. Der Transport von Baumaterialien in Infrastrukturprojekten zeichnet sich durch drei Merkmale aus: Vielfalt der Materialien, komplexe Abmessungen und ein enger Bauzeitraum. Dies stellt extrem hohe Anforderungen an die Anpassungsfähigkeit, Stabilität und Effizienz von Pritschenaufliegern. Zu den zu transportierenden Baumaterialien in Infrastrukturprojekten gehören beispielsweise Stahlrohre mit einem Durchmesser von bis zu 1,5 Metern, H-förmige Stahlträger mit einer Länge von über 10 Metern und Betonfertigteile mit einem Gewicht von bis zu 30 Tonnen. Unterschiedliche Baumaterialien erfordern unterschiedliche Anforderungen an Größe, Verladeposition und Befestigungsmethode der Pritsche. Der Bauzeitraum von Infrastrukturprojekten ist in der Regel sehr eng. Beispielsweise erfordert das Ausbauprojekt des Hafens von Santos die Fertigstellung des Hauptprojekts bis Ende 2020. Der Transport von Baumaterialien muss rund um die Uhr ununterbrochen gewährleistet sein, und die Zuverlässigkeit der LKW-Ladefläche beeinflusst den Baufortschritt direkt. Auch die Straßenverhältnisse spielen eine Rolle: Einige Infrastrukturprojekte befinden sich in Vororten oder abgelegenen Gebieten mit komplexen Straßenverhältnissen. Die LKW-Ladefläche muss daher eine hohe Fahrstabilität aufweisen, um ein Verrutschen oder Beschädigen der Baumaterialien während des Transports zu vermeiden. Derzeit weisen die in Brasilien im Infrastrukturbereich eingesetzten Pritschenwagen hauptsächlich zwei Probleme auf: Zum einen ist der Standardisierungsgrad zu hoch, und die Anpassungsmöglichkeiten sind unzureichend. Die gängigste Größe der Pritschenwagen auf dem Markt beträgt meist 10 Meter x 2,5 Meter, was für übergroße und besonders breite Baumaterialien nicht ausreicht. Beispielsweise müssen beim Transport von 12 Meter langen H-förmigen Stahlträgern zusätzliche Verlängerungen verwendet werden, was nicht nur das Transportrisiko erhöht, sondern auch die Transporteffizienz verringert. Zum anderen ist die strukturelle Stabilität unzureichend, und die Befestigungsvorrichtungen sind zu einfach. Die herkömmliche Ladefläche eines Lkw ist lediglich mit einem einfachen Drahtseil-Befestigungsbolzen ausgestattet, der für den Transport schwerer Baumaterialien nicht ausreichend stabil ist. Die Baumaterialien neigen dazu, sich während des Transports zu verschieben, was zu einer Transportunfallrate von 12 Fällen pro 100 Einheiten und Jahr führt. Zudem ist die Verschleißfestigkeit gering. Der Ladeflächenboden nutzt sich beim Transport scharfkantiger Baumaterialien wie Stahl schnell ab und muss alle zwei Jahre ausgetauscht werden, was die Wartungskosten erhöht.

 

Um den Transportbedarf von Infrastrukturprojekten zu decken, hat SHODAILER (Shoudai) den SD-M300, einen mittelgroßen Pritschenauflieger, auf den Markt gebracht. Dank seiner Kernvorteile – „Anpassbarkeit, hohe Stabilität und hohe Effizienz“ – hat sich dieser Auflieger schnell zum bevorzugten Ausrüstungstyp für Infrastrukturprojekte entwickelt. Das Modell bietet flexible Anpassungsmöglichkeiten hinsichtlich der Größe. Die Länge ist zwischen 8 und 12 Metern, die Breite zwischen 2,5 und 3 Metern einstellbar, und die Höhe kann an Gewicht und Schwerpunkt der Baumaterialien angepasst werden.

 

Die Transportanforderungen für verschiedene Baumaterialien werden von SHODAILER individuell angepasst. Beispielsweise wurde für den Transport der 12 Meter langen Stahlrohre im Rahmen des Modernisierungsprojekts des Hafens Theo André die Ladefläche auf 13 Meter verlängert und an beiden Enden abnehmbare Schutzgeländer angebracht, um ein Verrutschen der Rohre während des Transports zu verhindern. Für die 30 Tonnen schwere Betonfertigteilplatte im Rahmen des Sanierungsprojekts des internationalen Flughafens Brasília wurde der Abstand der tragenden Balken der Ladefläche auf 25 cm verringert, um eine gleichmäßige Lastverteilung zu gewährleisten und lokale Überlastungen zu vermeiden, die zu Verformungen der Ladefläche führen könnten. Die Konstruktion der Ladefläche hat direkten Einfluss auf die Sicherheit des Baumaterialtransports. Die Ladefläche des Typs SD-M300 wird robotergeschweißt, und die Hauptschweißnähte des Aufbaus werden im doppelseitigen Unterpulverschweißverfahren mit einer Schweißnahthöhe von 10 mm ausgeführt. Die zerstörungsfreie Röntgenprüfung bestätigte die Fehlerfreiheit der Schweißnaht, und die Zugfestigkeit erreichte 500 MPa, was 30 % höher ist als bei herkömmlichen manuellen Schweißverfahren. Der Hauptrahmen des Lkw ist in U-Form ausgeführt, mit einer Profilhöhe von 280 mm, einer Stegstärke von 14 mm und einer Flanschstärke von 18 mm. Zusammen mit der Querverstärkung bildet er eine stabile Rahmenkonstruktion. Beim Transport von 30 Tonnen schwerem Baumaterial beträgt die maximale Verformung der Ladefläche lediglich 1,5 mm und liegt damit deutlich unter dem Branchenstandard von 5 mm. Dies gewährleistet die Stabilität der Konstruktion während des Transports. Zur Fixierung des Baumaterials sind mehrere Gruppen abnehmbarer Verankerungspunkte auf der Ladefläche angebracht. Die Verankerungspunkte sind jeweils 50 cm voneinander entfernt und können jeweils bis zu 5 Tonnen tragen. Die Position der Verankerungspunkte lässt sich flexibel an Größe und Gewicht des Baumaterials anpassen. Zusammen mit hochfesten Nylonbändern wird ein Verrutschen des Baumaterials während des Transports effektiv verhindert.

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